Raus aus dem Funktionieren

Wie du als Mutter wieder bei dir selbst ankommst – und nicht länger ganz hinten auf deiner Liste stehst.

Du musst das nicht länger allein schaffen. Stell dir vor, dein Alltag fühlt sich nicht mehr nach „nur funktionieren“ an – sondern wieder nach dir.

Jetzt verändern

Vielleicht kennst du genau das?

Du nimmst dir vor, dir endlich wieder mehr Zeit für dich zu nehmen. Und trotzdem bist du am Ende wieder die Letzte auf deiner eigenen Liste.

Der Tag ist voll. Kinder, Job, Haushalt, Organisation, Verantwortung. Du bist für alle da – denkst mit, planst, hältst alles zusammen.

Und für dich selbst bleibt… nichts. Oder nur das, was „noch irgendwie passt“.

Du funktionierst. Jeden Tag.

Auch dann, wenn du eigentlich längst müde bist. Auch dann, wenn dein Körper längst Ruhe bräuchte. Auch dann, wenn du innerlich spürst: So wie es gerade ist, kann es nicht bleiben.

Aber du schiebst dich weiter nach hinten. Weil immer noch etwas zu tun ist. Weil immer noch jemand etwas braucht.

Vielleicht hast du schon versucht, dir bewusst Zeit für dich zu nehmen. Kleine Pausen. Gute Vorsätze. Neue Routinen.

Und trotzdem passiert es immer wieder: Der Alltag gewinnt. Deine Bedürfnisse warten. Du selbst auch. Und irgendwann wird es nicht nur „viel“. Sondern leer. Laut im Kopf. Schnell gereizt. Müdigkeit, die nicht mehr richtig weggeht. Und vielleicht auch dieses stille Gefühl: Ich funktioniere nur noch.

Und genau hier beginnt Veränderung

Du musst nicht mehr warten, bis alles erledigt ist.

Du darfst anfangen, dich selbst wieder mitzunehmen – mitten im Alltag.

Was sich für dich verändern darf

Du bist wieder wichtig in deinem eigenen Leben

• Du entscheidest nicht mehr nur für alle anderen.

• Du beginnst, dich selbst wieder mitzudenken – ohne Schuldgefühl.

Du hast wieder verlässliche Zeit für dich

• Nicht irgendwann. Nicht zufällig. Sondern als festen Teil deines Lebens.

• Zeit, die nicht sofort wieder verschwindet.

Du gehst leichter mit Schuldgefühlen um

• Sie bestimmen dich nicht mehr.

• Du erkennst sie – und kannst bei dir bleiben, auch wenn sie auftauchen.

Du kommst wieder bei dir an

• Mehr Ruhe im Kopf. Mehr Verbindung zu dir selbst.

• Du funktionierst nicht mehr nur – du lebst wieder bewusster.

Hi, ich bin Sabrina

Ich weiß wie es ist, sich selbst immer hinten anzustellen

Als berufstätige Mutter war ich selbst lange an dem Punkt, an dem alle anderen wichtiger waren als ich

Schon morgens, bevor ich überhaupt aufgestanden war, drehte sich mein Kopf um To-do-Listen, Termine und alles, was organisiert werden musste. Es fühlte sich an, als müsste ich alles zusammenhalten. Ich war überzeugt, dass ich mich nur besser organisieren musste. Noch strukturierter. Noch effektiver. Dann würde irgendwann auch Zeit für mich übrig bleiben. Doch dieser Moment kam nie. Immer wieder arbeitete ich mir kleine Freiräume heraus – und genauso oft verschwanden sie wieder. Weil etwas dazwischenkam. Weil ich zu erschöpft war. Oder weil mein Körper mir mit Migräne zeigte, dass es so nicht weitergehen konnte. Heute weiß ich: Mir fehlte keine bessere Organisation. Ich hatte verlernt, mich selbst genauso wichtig zu nehmen wie alle anderen. Erst als ich begann, meinen eigenen Bedürfnissen wieder zuzuhören, Grenzen zu setzen und Entscheidungen nicht mehr aus Pflichtgefühl, sondern aus Selbstachtung zu treffen, veränderte sich mein Alltag.Heute bestimme ich nicht mehr mein Leben nach meiner To-do-Liste. Ich bestimme mein Leben nach dem, was mir wirklich wichtig ist. Und genau das wünsche ich jeder Frau: Dass sie sich nicht länger für Zeit für sich rechtfertigen muss, sondern wieder frei entscheiden kann, wie sie leben möchte.

So verändert sich dein Alltag, wenn du beginnst, dich wieder wichtig zu nehmen

01. Du bist nicht mehr das letzte To-Do

Du findest wieder Raum für dich – und beginnst, klare Grenzen zu setzen, ohne dich dafür schlecht zu fühlen.

02. Du nimmst deine Bedürfnisse ernst

Du spürst wieder, was du brauchst – und darfst darauf reagieren, ohne dich zu übergehen.

03. Schuldgefühle verlieren ihre Macht

Du erkennst sie, aber sie steuern dich nicht mehr.

"Ich habe Sabrina als sehr vertrauensvollen Coach kennengelernt. Sie schafft es, einen ganz einfühlsamen, individuellen Rahmen zu setzen. Der regelmäßige Austausch war so großartig und wertvoll für mich, ich verstehe mich nun viel besser. Ich bin so dankbar, dass Sabrina an meiner Seite war."

— Stefanie K.

„Sabrina ist eine sehr liebevolle und aufmerksame Persönlichkeit. Ich habe mich mit meinem Anliegen direkt aufgehoben und wohl gefühlt. Danke für das offene, professionelle und so wertvolle Coaching.“

— Janine H.

„Ich habe beim Kennenlernen Sabrina schon als sehr sympathischen Menschen kennengelernt. In den Sitzungen war sie sehr ruhig, sehr empathisch, stellte die richtigen Fragen zum richtigen Zeitpunkt und sie hat es auf eine sehr feinfühlige Art geschafft, dass ich zu eigenen Erkenntnissen kam. Die Gespräche mit ihr hallten noch einige Zeit nach, in einem sehr positiven Sinne, weil sie es schaffte, Gedankengänge bei mir anzustoßen, damit ich zu meinen eigenen Lösungen kam.“

— Jana R.

Du musst den Weg nicht alleine gehen

Hier bist du nicht allein mit dem, was du fühlst.

Du bist verbunden mit Frauen, die gerade ähnliche Wege gehen und dich wirklich verstehen.